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Der Geist in der Flasche

Am 23. März 1989 verkündete der amerikanische Chemiker Prof. Dr. Martin Fleischmann auf einer Pressekonferenz an der Universität Utah, ihm sei zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dr. Stanley Pons bei einem einfachen Tischexperiment die Kernfusion bei Raumtemperatur gelungen. Diese Meldung über die sogenannte "Kalte Fusion" ging mit Internetgeschwindigkeit um die Welt und versetzte alle Plasmaphysiker in Panik. Sollten die Milliarden Dollars, welche die Forschung auf dem Gebiet der "Heißen Kernfusion" bisher verschlungen hat, vergeblich gewesen sein? Sind damit die Tage der großen Fusionsexperimente in Greifswald, Garching, Jülich oder gar das Tokamak-Experiment JET (Joint European Torus) in Abingdon gezählt?
Die Aufregung legte sich aber schnell wieder, da keine Forschergruppe auf der ganzen Welt in der Lage war, dieses Experiment erfolgreich zu wiederholen. Keine, bis auf die beiden Heidelberger Physiker Dr. Friedrich Schütz und Dr. Michael Wimmer, die sich weiter um das Gelingen der kalten Fusion bemühten, denn sie hatten in der Veröffentlichung von Fleischmanns Formel einen simplen Fehler entdeckt, der sonst wohl keinem ihrer Kollegen auf der ganzen Welt aufgefallen war.

Als die russische Wirtschaft als weltweit größter Erdgasexporteur durch Zufall über einen Studenten namens Andrej Jurkow, der als Gast an einem Physikalischen Institut der Universität Heidelberg arbeitete, erfuhr, dass diese beiden Physiker sich in ein geheimes unterirdisches Labor ihres Institutes zurückgezogen haben, um sich dort intensiv mit der offensichtlich gelungenen kalten Fusion zu beschäftigen, mussten sie mit Jurkows Hilfe an absolut gesicherte Ergebnisse kommen. Sollte die kalte Fusion wirklich möglich sein, so waren der russische Export des heißbegehrten Erdgases und insbesondere der Exportvertrag für die Lieferung von 500 Milliarden Kubikmeter dieses blauen Brennstoffes in 27 Ländern Europas ernsthaft gefährdet. In diesem Falle gab es für die Russen nur eine Alternative: die Eliminierung der beiden Physiker und die Vernichtung aller ihrer Forschungsergebnisse.

Allerdings haben die Russen die Rechnung ohne die beiden treuen Freunde von Dr. Schütz und Dr. Wimmer gemacht, Alexander von Luckner und Daniel Bauer.

Warum entstand dieses Buch?

Bei  einem tragischen Flugzeugabsturz eines fast neuen Doppeldeckers am 22. März 2000 in der Nähe von Speyer verlor ich zwei meiner besten Freunde. Dieser Unfall bereitete mir viele schlaflose Nächte, da eigentlich ich selbst in diesem Flugzeug sitzen sollte. Nur durch einen Zufall war es mir an diesem Tag nicht möglich, als Copilot mitzufliegen.

Die Unfallursache wurde bis heute nicht restlos aufgeklärt. Mit diesem Buch wollte ich primär den beiden getöteten Fliegerkameraden ein bleibendes Andenken setzen, dieses Ereignis aufarbeiten und für mich selbst abschließen.

Zu dieser Zeit arbeitete ich als Technischer Assistent im Kirchhoff-Institut für Physik in Heidelberg. Nach dem Motto: "Das Leben schreibt die besten Geschichten, zumeist aber auch die traurigsten" ließ ich diesen Flugzeugabsturz, den mysteriösen Tod eines meiner Institutskollegen, der im Neckar ertrank, ein umstürzendes Baugerüstes, das mich fast in meinem Auto erschlagen hätte, sowie weitere, allerdings auch angenehme, eigene Erlebnissen in einen Wirtschaftskrimi einfließen, dessen durchgehende Handlung allerdings frei erfunden ist. Diese spielt im Wesentlichen im Rhein-Neckar-Raum, zieht sich jedoch gegen Ende des Buches quer über ganz Deutschland und endet auf einer fernen Insel.

Das Buch, das in seiner ersten Auflage fast zeitgleich jedoch nicht beabsichtigt zur Reaktorkatastrophe von Fukushima erschien, beschreibt den erfolgreichen Versuch zweier Physiker aus Heidelberg, mit der sogenannten "Kalten Kernfusion" das Energieproblem der Welt zu lösen. Doch niemand glaubte, dass dies gelingen könnte. Bis auf die Ölmagnaten aus dem Osten. Die sahen den Export ihres Erdöls und Erdgases ernsthaft gefährdet, sollte diese Entdeckung den Markt erobern. Daher war ihr Interesse an dieser Entwicklung so groß, dass sie sogar vor der Ermordung der beiden Wissenschaftler nicht zurückschreckten, um an das Experiment und seine Unterlagen zu gelangen. Doch zunächst mussten sie erst einmal das versteckte OROKO-Labor finden, in dem das Experiment stattgefunden hatte. Denn dieses Geheimnis hatte einer der getöteten Physiker gerade noch rechtzeitig vor seinem Tod in einem testamentarischen Brief seinen beiden besten Freunden anvertraut.

Um das Experiment vor den russischen Oligarchen zu retten, sollten es diese beiden Freunde zur Europäischen Kommission nach Brüssel überführen, in der eine Vertrauensperson der Getöteten einen hohen Posten bekleidete. Mit einer spektakulären Jagd durch die Katakomben unter den Instituten der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld, durch den Kraichgau und anschließend in einem Motorsegler über fast ganz Deutschland waren sie ihren Verfolgern immer eine Nasenlänge voraus. Durch einen genialen Trick und dem anschließend scheinbaren Verlust der brisanten Fracht führten sie ihre Verfolger völlig in die Irre.

Und wie kam ich auf den Titel?

Wer den Film "IQ, Liebe ist relativ" mit dem Schauspieler Walter Matthau kennt, der darin Einstein spielt, weiß warum. Mehr möchte ich hier nicht verraten.


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